Rhetorics of Reaction #2 (2016)

„Schwule wollen nicht schwul sein, sondern sie wollen so spießig sein und kitschig sein wie der Durchschnittsbürger.“

Im zweiten Teil unserer Reihe möchten wir einen Film zeigen, der abseits der gewöhnlichen Logik des Politischen funktioniert. Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt. Statt sich als Opfer zu bemühen, stilisiert sich Rosa von Praunheim zum Täter. Statt Identität radikale Provokation. Was folgte war ein bis dahin ungekannter Diskurs über Gay Pride in Deutschland, den der Film quasi im Alleingang aus dem Boden stampfte.

Wir freuen uns auf Rhetorics of Reaction #2

Sonntag | 19 Uhr | Wideystrasse 15
Eintritt Frei!
Es gibt Würstchen.